Pelletheizung

Pelletheizung, Pelletkessel, Pelletanlage, Holzheizung, Scheitholzheizung, Scheitholzkessel, Scheitholzanlage, Hackschnitzel, Hackschnitzelanlage, Hackschnitzelheizung, Pufferspeicher: Regenerativ Heizen mit Holz:

Pelletheizung und Co.: Jetzt bis zu 45% Förderzuschüsse für Heizungen mit erneuerbaren Energien abgreifen!

Seit 2.1.2020 gibt es neue Förderzuschüsse für Biomasseanlagen. Mit 35% der förderfähigen Investitionskosten wird ein Austausch eines Bestandskessel sowie ein Einbau einer Biomasseanlage im Neubau gefördert.
Wird beim Heizungstausch auch noch ein Ölkessel ersetzt, werden 45% der förderfähigen Kosten übernommen.

Weitere Infos erhalten Sie auf Anfrage bei uns, sowie auf der Homepage des BAFA.

Holz im Vergleich zu fossilen Energieträgern

Holzpellets & Umwelt: Holzpellets sind ökologisch

Die Herstellung von Holzpellets erfordert im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Öl und Gas einen deutlich geringeren Energieaufwand. Umweltkatastrophen wie Tankerunglücke werden vermieden und unser Klima wird durch die kohlendioxidneutrale Verbrennung entlastet. Derzeit werden Holzpellets nur aus Restholz hergestellt. Aber selbst in Anbetracht der Tatsache, dass bei einer wachsenden Menge von Pelletkesseln, irgendwann das Restholz in Form von Sägespänen etc. nicht mehr ausreichen wird und man auf Holzvorräte zurückgreifen muss, ist eine Pelletheizung immer noch eine der umweltfreundlichsten Heizmethoden.

Beim Einsatz von Pellets können keine Umweltverschmutzungen oder Umweltschädigungen in Folge von Leck´s in Pipelines oder Tankerunfällen auftreten.
Das Verbrennen von Holzpellets gilt als CO2-neutral. Selbst die Herstellung, Aufbereitung und beim Transport der Holzpellets wird nur geringe Mengen Kohlendioxid emittiert.
Die Emissionsgrenzwerte der derzeit gültigen 1. Bundes Immissionschutz-Verordnung (1. BImSchV) werden von modernen Pelletheizungen deutlich unterschritten, gute Kessel unterschreiten schon jetzt die BImSchV II.

Betreiben einer Pelletheizung

Betreiber von Pelletheizungen betreiben aktiven Umweltschutz und senken ihre laufenden Heizkosten.

Auch die Herstellung ist umweltfreundlich:Die zylindrischen Presslinge werden aus getrocknetem, naturbelassenen Restholz (Hobelspäne, Sägemehl, Waldrestholz) und ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter sehr hohem Druck gepresst.

Ein fertiger Pellet-Stick hat in der Regel einen Durchmesser von ca. 6 mm und das bei einer Länge von 31,5 bis 40.

Holzpellets weisen ein Heizwert von 4,90 kWh/kg Pellets auf.

Der Heizwert von einem Kilogramm Holzpellets entspricht ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl oder einem halben Kubikmeter Erdgas.

Pelletheizungen im Vergleich

Die wachsende Nachfrage nach Holzpelletheizungen hat dazu geführt, dass das Angebot verschiedener Modelle und Hersteller in den letzten Jahren stark gestiegen ist.

Neben den großen Heizungsherstellern wie Viessmann und Vaillant gibt es auch eine ganze Reihe spezialisierter Hersteller. Wer eine Pelletheizung kaufen möchte, hat die Qual der Wahl.

Wir machen es Ihnen einfach: Wir nutzen ausschließlich den Hersteller ETA, da wir hier viel Erfahrungen in der Praxis, sowie alle Fortbildungen für ETA-Anlagen erfolgreich absolviert haben.

ETA Heizen mit Holz

Wer jetzt an Holzhacken und Säcke schleppen denkt, der liegt falsch. So erfolgt die Beschickung bei zentralen Pelletheizungen mittels Förderschnecken völlig automatisch. In Sachen Komfort steht das Heizen mit Pellets dem mit Gas oder Öl also in nichts nach.

Der Unterschied zwischen Pelletofen und Pelletkessel

Ist die Pelletheizung eine Option, können sich Hausbesitzer für einen Pelletofen oder eine Pellet-Zentralheizung entscheiden. Auch wenn beide mit gepressten Holzstäbchen arbeiten, unterscheiden sich ihre Einsatzgebiete deutlich voneinander.

Pelletkessel werden als Zentralheizung eingesetzt. Das heißt, sie versorgen das gesamte Haus mit Wärme für Heizung und Warmwasser. Damit das über weite Teile des Jahres ohne großen Aufwand funktioniert, bestehen die Heizsysteme neben dem Pelletheizkessel selbst meist aus einem Pelletlager und einer Fördereinrichtung zum Pellettransport. Ist im Haus nur wenig Platz, gibt es auch Anlagen mit einem integrierten Kleintank.

Im Gegensatz zu Zentralheizkesseln arbeiten Pelletöfen wie ein Kamin. Sie werden in der Regel im Wohnbereich aufgestellt und schaffen durch freie Sicht auf die Verbrennung und einen hohen Strahlungsanteil der abgegebenen Wärme viel Gemütlichkeit. Im Vergleich zu Pelletkesseln haben Öfen zum Heizen mit Pellets oft eine kleinere Leistung. Ausgestattet mit einer Wassertasche lässt sich auch die Verbrennungswärme eines Pelletofens zur Beheizung und Warmwassererzeugung nutzen. Die Energie wird dabei über einen Wärmeübertrager gewonnen und in den zentralen Speicher (Puffer) geschickt.

Der Pufferspeicher sorgt für den effizienten Betrieb

Ein Pufferspeicher ist ein großer mit Heizungswasser befüllter Behälter. Er nimmt die Wärme der Heizung auf, wenn diese anfällt und hält sie bis zum Bedarf im Gebäude vor. Er entkoppelt damit die Wärmeerzeugung vom Wärmeverbrauch und gewährleistet, dass der Pelletheizkessel immer im optimalen Leistungsbereich arbeitet. Das ist nicht nur energiesparend, sondern auch umweltfreundlich. Denn auf diese Weise sinken die CO2-Emissionen.

Heizen mit Holz und Pelletanlage: Ja oder nein?

Wir beraten Sie neutral zu allen Heizungsarten.

Wir sind Spezialisten im Umgang mit Holzheizungen, wie z.B. Pelletanlagen usw.

Wir kennen uns im Förderdschungel aus und helfen mit Anträgen und Zuschüssen

Wir haben Erfahrung im Einbau und Service – Sehen Sie sich auch unsere Referenzen dazu an

Unser Fazit

Eine Pelletheizung macht das Heizen mit Holz besonders bequem. Denn die gepressten Pellets werden über ein automatisches Fördersystem in die Brennkammer befördert, sodass man damit keine Arbeit hat. Da die Pellets aus Holzabfall hergestellt werden, ist eine Pelletheizung ökologisch gesehen sehr empfehlenswert. Aber auch aus ökonomischer Sicht lohnt sich die Anschaffung einer Pelletheizung, besonders bei größeren Gebäuden. Denn die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu einer Gas- oder Ölheizung amortisieren sich aufgrund der niedrigen Betriebskosten schon nach wenigen Jahren.

Vorteile einer Pelletheizung:

  • gute Ökobilanz
  • hohe Energieeffizienz
  • geringe Heizkosten
  • Förderung möglich (nicht bei Anbau-Pelletbrennern)
  • lange Lebensdauer

Nachteile einer Pelletheizung:

  • hohe Anschaffungskosten
  • großer Platzbedarf für Heizung und Pelletlager
  • Preisentwicklung von Holz nicht absehbar
Lassen Sie sich beraten